Sucre

Für einen Workshop der FES verschlägt es mit für zwei Nächte nach Sucre, der Konstitution nach Boliviens Hauptstadt. Neben dem eintägigen Workshop mit Gewerkschaftsvertretern bleibt auch ein wenig Zeit, die Stadt zu erkunden. Das Hotel, in dem ich und andere Workshop Teilnehmer untergebracht sind, liegt praktischerweise direkt am Hauptplatz, dem Plaza 25 de Mayo. Dieser ist abends gut mit Menschen gefüllt und sehr lebhaft, Rapbattle ziehen auch hier die meisten Leute. Sucre wird wegen der vielen weißen Kolonialbauten auch die weiße Stadt genannt – vollkommen zurecht, wie ich bei Ankunft feststelle. 

Was in La Paz die Zebras sind, sind in Sucre Dinos, die die Verkehrserziehung übernehmen. Eine Hommage an die Dinosaurierspuren, die man in der Nähe von Sucre gefunden hat. 

Ein besonderes Highlight ist das „Casa de la Libertad“ – Haus der Freiheit, in welchem seinerzeit 1825 die Unabhängigkeitserklärung Boliviens (damals „Alto Peru“) von Peru unterzeichnet wurde, ebenso wie die erste Verfassung. Zudem traf sich hier, bis 1898 der Kongress. Heute ist es Museum und ich nutze die wenigen Stunden vor Abflug für einen kurzen Besuch.   

Potosí

Nachdem sich unser Bus seinen Weg durch ein beeindruckendes Gewitter gebahnt hat, kommen wir kurz vor Mitternacht in Potosí an und nehmen das erstbeste Taxi zum Hotel. Durch die regenbetropften Scheiben macht die Stadt schon einmal einen ganz schönen Eindruck. Im Hotel angekommen fallen wir eigentlich nur noch ins Bett, zuvor befreien wir aber noch unsere Füße von dem ganzen Salz und müssen dabei feststellen, dass wir uns auf den Füßen einen ordentlichen Sonnenbrand zugezogen haben. Auch die Füße einzucremen, ist uns nicht eingefallen. 

Am nächsten Tag erkunden wir die Stadt und machen etwas außerhalb eine kleine Wanderung, vorbei an mehreren Stauseen. Dabei werden wir wieder von zahlreichen Lamas begleitet. Zum späten Mittagessen sind wir zurück, wir probieren die „Sopa de Vulcano“, eine Suppe mit heißem Lavastein, für die Potosí so bekannt ist. Der heiße Stein wird in der Suppe platziert, weswegen sie quasi noch kocht, wenn sie serviert wird. Am Nachmittag schauen wir uns das Casa de Moneda an. Potosí war früher nicht nur eine sehr große Stadt, sondern aufgrund der nahegelegen Silbermine auch eine der reichsten Städte Lateinamerikas, bevor die Spanier den allergrößten Teil nach Spanien schufen. Das Casa de Moneda ist jedenfalls die ehemalige Münzprägestätte. Die Tour ist interessant, auch wenn der Guide es sehr eilig zu haben scheint.  

Für den nächsten Tag haben wir eine Tour gebucht, um eine der nahegelegenen Minen zu besuchen, welche die Stadt so sehr prägen. Die Tour läuft allerdings etwas anders ab, als sonst, denn es ist „Dia del compadre“ – ein Festtag an dem die Männer sich und ihre (Männer-)Freundschaften feiern. In der Mine wird heute also kaum gearbeitet, denn die Männer sind mit feiern, trinken, singen und tanzen beschäftigt. 

Zunächst geht es mit der Gruppe – eine bunte Mischung aus Reisenden aus Europa und einem Peruaner – aber erst einmal zum umziehen. Wir bekommen Hosen, Jacken, Gummistiefel, Helm und Lampe. Unser Guide hat bis vor einigen Jahren selbst in der Mine gearbeitet. Mit ihm und zwei weiteren Begleitern werden wir später selbst in den Berg steigen. Zunächst einmal müssen wir jedoch auf dem nahgelegenen Markt der Minenarbeiter einkaufen, damit wir entsprechende Geschenke mitbringen können. 

Die Minen in Potosí sind nicht in Hand eines großen Unternehmens sondern sind durch Kollektive selbstorganisiert. Dass heißt aber auch, dass die Kumpel für ihre Ausrüstung und das Dynamite selbst verantwortlich sind. In einem kleinen Laden werden uns die wichtigsten Utensilien gezeigt. Die Stangen Dynamite sind sehr unscheinbar und ich kann mir kaum vorstellen, wie sie eine so große Sprengkraft entwickeln sollen. Die Männer der Runde werden – aufgrund des besonderen Tages – geehrt und bekommen Luftschlangen umgelegt. Man gratuliert sich gegenseitig. Es sieht großartig albern aus und wird noch alberner dadurch, dass alle Bolivianer das ganze sehr ernst nehmen. Wir kaufen Wasser und 96-prozentigen Alkohol, denn heute wird, wie gesagt, gefeiert. Außerdem glauben die Minenarbeiter, dass sie höhere Chancen haben, reines Mineral zu finden, wenn sie auch möglichst reinen Alkohol trinken. 

Bei den Minen angekommen, zeigt sich schon, dass heute das Feiern im Vordergrund steht. Vor dem Eingang treffen wir viele Kumpel die schon seit einiger Zeit dabei sein müssen – oder aber etwas mehr von dem fast reinem Alkohol hatten. Wir gehen in die Mine und machen nach einem kleinen Fußmarsch einen ersten Stop bei „El Tio“. El Tio ist eine Art Teufelsstatue, der man mit Cocablättern, Zigaretten und Alkohol gutes tun muss. Außerdem hat El Tio einen sehr großen Penis. Wir erfahren mehr über die Arbeitsbedingungen in der Mine – die meisten arbeiten zwischen 10 uns 12 Stunden am Stück hier – ohne Essen, denn dass ist in der staubigen Mine nicht möglich. Mit Trinken und vor allem dem Kauen von Cocablättern, halten die Männer den Tag mit der körperlich extrem anstrengenden Arbeit durch. Die Lebenserwartung eines Minenarbeiters liegt irgendwo knapp unter 50 Jahre und immer wieder kommt es auch zu tödlichen Unfällen in der Mine. Dennoch ist der durchschnittliche Verdienst fast dreimal so hoch, wie in der Stadt und viele Familien haben 1-2 oder mehrere Familienmitglieder, die dadurch einen sehr guten Verdienst haben. Wie lange sich in den Minen noch Mineralien finden lassen, weiß niemand. Sicher ist nur, dass sollten die Minen irgendwann nicht mehr ertragreich sein, die Stadt sehr leiden wird und ein Großteil der Bewohner sicherlich wegziehen wird. 

Weiter geht es durch die feuchten, staubigen und niedrigen Gänge. Mehr als einmal bewehrt sich der Helm als sehr hilfreich. Wir treffen auf einige Bergmänner und können einem direkt auch beim arbeiten zusehen und uns kurz mit ihm unterhalten. Dazu muss man einen niedrigen Gang bergauf klettern, ehe man dort ist, wo der Kumpel gerade Löcher in den Stein schlägt, in die später das Dynamit kommt. Ein Knochenjob. 

Die Mine besteht aus verschiedenen Ebenen, über eine Leiter klettern wir eine Ebene tiefer, wo wir zwei Bergmänner treffen, die bei ihrem kleinen „El Tio“-Schrein den Tag feiern. Sie geben der ganzen Gruppe Bier aus und natürlich müssen wir auch etwas von dem Alkohol trinken, den wir ihnen schenken. Sie reichen eine große, volle Plastikflasche herüber, die eine Mischung aus Wasser und Alkohol beinhaltet. Bevor diese nicht geleert ist, dürfen wir nicht weiter ziehen. Das Gute beim Trinken unter Tage ist, dass man immer beliebig viel auf den Boden schütten kann, um es Pachamama – Mutter Erde – zu opfern. Ich glaube, Pachamama ist an diesem Tag gut durch uns versorgt. 

Nach über 4 Stunden treten wir endlich wieder ans Tageslicht und werden dort gleich von feiernden Kumpeln begrüßt. Es gibt wieder Luftschlangen für die Männer. Ich bin sehr froh, wieder an der frischen Luft zu sein und freue mich auf das nächste Essen. Nachdem es bislang nur Frühstück und dann Bier und Schnaps gab, habe ich hier etwas nachzuholen. 

Nach einer großen Pizza besuchen wir noch eine der Kirchen im Stadtzentrum um den Blick vom Turm zu genießen. Am selben Abend nehmen wir einen Nachtbus nach La Paz, dieses Mal können wir jedoch kaum schlafen. Es geht gefühlt die ganze Fahrt auf sehr kurvigen Straßen bergab.    

Uyuni

Bevor Timur zurück nach Deutschland fliegt, wollen wir noch eine Woche gemeinsam reisen. Wir ziehen also noch schnell mit allen Sachen aus der gemeinsamen Wohnung aus und einen Block und 5 Stockwerke höher in mein neues WG Zimmer ein. Dann werden die Rucksäcke schnell neu organisiert und es geht mit dem Nachtbus in 7,5h nach Uyuni. Dort angekommen werden wir am Bus eingesammelt und in ein Café gebracht, wo wir noch frühstücken, bevor wir auch schon – von wieder anderen Personen – zu einer Reiseagentur gebracht werden um die letzten Details der Reise zu klären. Aufgrund des „Wetterberichts“ starten wir die 3-Tages Tour nicht am Salzsee sondern fahren direkt in den Süden, in den Nationalpark. In dem Jeep, in den wir nun einsteigen, sitzt bereits ein Paar aus Chile und ein weiteres Paar – er Franzose, sie in Australien lebende Chinesin. Der Fahrer, Guide und Koch für die nächsten zwei Tage – Tito – ist Argentinier, lebt aber schon lange in Bolivien.

Am Anfang geht es noch über asphaltierte Straßen, bevor wir am Nachmittag dann nur noch querfeldein einigen anderen Radspuren folgen, um uns unseren Weg durch die karge Landschaft zu bahnen. Die Landschaft ist extrem schön und wir sehen Nandus – große Straußvögel – Lamas, Alpaccas und verschiedene Arten von Flamingos auf den Bergseen.  Am Abend halten wir dann in einer einfachen Unterkunft. Zum Glück gibt es aber so viele Decken, dass uns nachts trotz der fast Minusgrade draußen, nicht kalt wird.

Am nächsten Tag geht es sehr früh (Frühstück halb 5) weiter, um zu den Geysiren zu fahren. Dort angekommen, lugt gerade die Sonne über die Bergspitze und es sieht mit dem ganzen Geblubber und den Dämpfen einfach sehr beeindruckend aus. Die Geysire wandern über die Zeit übrigens immer ein bißchen, man muss also wissen, wo man sie finden kann. Dann geht es weiter in eine Landschaft, die an die Gemälde von Dali erinnert und zu heißen Quellen, wo man ein Bad nehmen kann. Wir entscheiden uns stattdessen jedoch dafür, ein wenig an dem See entlang zu laufen, heiße Quellen hatten wir in Peru ja schon ausreichend und da waren sie auch nicht halb so voll, wie hier, wo sich alle Gruppen treffen und zwischen 20-30 Jeeps herumstehen. Dann liegt erst einmal eine größere Strecke Fahrt vor uns, bevor wir gegen Mittag in einem grünen Tal halten und dort zwischen Lamas und Flüssen zu einem kleinen See spazieren. Dann geht es schon zurück nach Uyuni, auf dem Weg dorthin behebt unser Fahrer noch in Rekordzeit einen platten Reifen. 

In Uyuni angekommen, wird es leider etwas unschön. Die Agentur teilt uns mit, dass wir die Nacht in Uyuni verbringen sollen um erst am nächsten Tag zum Salzsee hinauszufahren. Normalerweise verbringt man dort aber auch eine Nacht und sieht vor allem den Sonnenuntergang. Wir beschweren uns und das so lange und vehement in unserem quasi fließendem Spanisch, dass sie umorganisieren. Wir fahren also noch schnell zum Friedhof der Züge und dann in einen kleinen Ort relativ dicht an den Salzsee, wo wir in einem Salzhotel übernachten. Für den Sonnenuntergang ist es natürlich zu spät. Minimal versöhnt sind wir trotzdem, denn immerhin geben sie sich Mühe, den Fehler wettzumachen.

Dass wir am nächsten Tag sehr lange auf den Jeep warten müssen, der uns dann für die Tour auf dem See mitnimmt, dieser überbesetzt ist und es keine Gummistiefel gibt – was später das laufen auf dem sehr harten Salz fast unmöglich macht – sorgt allerdings nicht für die beste Stimmung. Trotzdem ist der riesige Salzsee, welcher gerade aussieht wie ein Spiegel, da Regenzeit und damit etwas Wasser da ist, beeindruckend. Ein Großteil des Tages wird dann aber doch damit verbracht „lustige“ Fotos zu machen, worauf wir nur bedingt Lust haben… Zudem wurde den restlichen Mitgliedern der Gruppe unterschiedliches versprochen – eine Brasilianerin ist verzweifelt, weil sie einen Bus bekommen muss – das Paar aus Peru möchte gerne den Sonnenuntergang sehen. Und wir sind ob den ganzen Diskussionen etwas müde geworden und wollen ebenfalls nicht Mitten in der Nacht in Potosí ankommen. Außerdem hätten wir uns ein wenig mehr Hintergrund zum Salzabbau hier gewünscht, aber der Fokus liegt leider deutlich auf dem Entertainment.

Schlussendlich fahren wir dann doch vor Sonnenuntergang zurück nach Uyuni und wir suchen uns in Rekordzeit einen Bus, der uns in 3 Stunden nach Potosí bringt. Zum Abendessen gibt es Grillhähnchen von der Straße und Pommes. Ein sehr typisches bolivianisches Essen.

Coroico

Fährt man von La Paz immer bergab, kommt man in die Yungas, die grünen Täler, in denen das Klima fast schon wieder tropisch ist und primär Coca und Kaffee angebaut wird. 

Wir machen uns an einem Freitagmittag auf, um in Coroico ein Wochenende zu verbringen. Ein wenig bequemer Van bringt uns in ca. 3,5 Stunden in den kleinen Ort, der sehr idyllisch auf einem Hügel über einem Tal mit Fluss thront. Wir haben ein kleines Häuschen gemietet, was einen unglaublichen Blick ins Tal bietet und ganz im Grünen liegt. Wir kommen am Freitagabend gerade noch rechtzeitig an, um einen Blick in der Abenddämmerung zu erhaschen, bevor es ganz dunkel wird. Am nächsten Tag wandern wir auf den nahegelegenen Berg und müssen uns dabei durch teils recht dichten Wald schlagen. Aber die Aussicht von oben belohnt für die Mühen. Wieder unten gibt es geräuchertes Schwein in einem Restaurant, bevor wir es knapp vor dem Regen wieder in unser Häuschen schaffen. Den restlichen Nachmittag gucken wir dem Regen zu und bewundern die sich ständig ändernden Wolkenformationen im Tal. 

Am Sonntag geht es dann früh zu Fuß los, Hanna hatte uns eine Kaffeeplantage in der Nähe empfohlen, die von einem Schweizer betrieben wird. Wir treffen Julia und lassen uns von ihr über die Plantage führen und in die Geheimnisse des Kaffeeanbaus und des Ernteprozesses einführen. Natürlich wird auch Kaffee verkostet. Außerdem gibt es hervorragendes Mittagessen: Lama in einer Soße aus Kaffee mit Quinoa. Sehr lecker. 

Danach geht es zurück nach La Paz, 3,5h – wieder in einem wenig bequemen Van. Am frühen Abend sind wir dann schon zurück. Die Yungas sind noch einmal eine ganz andere Welt und dabei doch sehr nahe. Die kommenden Tage denken wir immer wieder an den Ausflug zurück, nicht zuletzt wegen der zahlreichen Mückenstiche, die wir uns zugezogen haben.  

Cementorio

An einem Wochenende besuchen wir den „Cementerio General“, den Zentralfriedhof von La Paz. Dieser war uns nicht nur durch seine Größe (92.000 m2)aufgefallen, als wir mit der Teleférico darüber schwebten, sondern auch durch großflächige Murals. 

Seit 1826 werden an diesem Ort bereits Menschen bestattet und natürlich haben hier auch einige wichtige historische Persönlichkeit ihre letzte Ruhe in einem der großen Mausoleen gefunden. Die einfacheren Bestattungsorte sind schmale Kästen, die vorne mit einem Gedenkstein versehen werden und meist auch noch Platz bieten um zwischen Gedenkstein und Glas Blumen, alkoholische Getränke, kleine Autofiguren oder ähnliches zu platzieren. Eben alles, was dem Verstorbenen eine Bedeutung hatte oder ihm schmecken würde. Die Häuser, die den Platz dafür bereit halten, spiegeln mit ihrer Gestaltung, dem Zustand und der Architektur in gewisser Weise die verschiedenen Wohnformen der Stadt wieder. So gibt es villenartige große Mausoleen, die Platz für wenig Menschen bieten und Gebäude, die eher an Hochhäuser erinnern. 

Viele der Gebäude sind an der Stirnseite mit großen Murals versehen, über 70 davon gibt es auf dem ganzen Friedhof. Der letzte Schwung ist im November 2018 entstanden, als sich viele Künstler aus Bolivien und internationale Street Artist zu einem Workshop in La Paz trafen.   

Muela de Diablo

La Paz ist ein idealer Ausgangsort für Tageswanderung und so machen wir uns an einem Samstag auf zum Muela de Diablo, dem Teufelszahn. Der Berg war mir durch seine besondere Form schon häufiger auf dem Weg zur Arbeit in der Seilbahn aufgefallen. 

Wir nehmen einen Minibus in die Zona Sur und laufen langsam bergauf, bis die Häuser immer lichter werden und die Straßen ab und an schon unbefestigt sind. Von hier aus können wir den Berg zwar nicht mehr sehen, aber die richtige Richtung lässt sich mit etwas Kartenmaterial kaum verfehlen. 

Zunächst aber stolpern wir über ein Haus, dass deutlich aus der Reihe fällt. Wie ein Ufo, was zufällig zwischen all den anderen unverputzten Häusern gelandet ist, hat es etwas von einem Fremdkörper in dieser Umgebung. Wir gehen dichter ran und haben Glück: wir treffen Alex, den Architekten und Hauseigentümer. Er lädt uns ein, sein Werk auch von drinnen zu bestaunen. Definitiv ein tolles Haus und wir sind sehr von dem weiten Blick und der Gestaltung des Hauses beeindruckt. Wobei man sagen muss, dass hier – bergauf – fast alle Häuser diesen freien Blick auf die Stadt haben. 

Schnell sind wir mitten in beeindruckenden Felsformationen, die wir durchqueren um auf ein kleines Dorf in einem grünen Tal zu stoßen. Ab hier wird es etwas lebendiger, denn der Teufelszahn ist ein beliebtes Ausflugsziel und viele Paqueños fahren direkt mit dem Auto vor um dann nur die letzten Meter zu klettern. Von der Aussichtsplattform zwischen den beiden Gipfeln hat man einen tollen Blick auf die Stadt und wir sind beeindruckt, wie schnell man aus dem Zentrum zu solch schönen und gefühlt abgelegenen Orten kommen kann.