Es geht an die Küste – endlich! Nach einer eher ungemütlichen Nachtfahrt kommen wir am nächsten Morgen an. Wir sind in einem kleinen Hostal am Strand, zwischen Coveñas und Tolú. Die Kommunikation mit dem Busfahrer klappt leider nicht ganz so gut, weswegen wir später aussteigen, als geplant, was uns direkt einen Strandspaziergang mit all unserem Gepäck beschert. Um nicht einmal 10 Uhr morgens ist es allerdings schon so warm, dass wir das nur bedingt genießen können.
Den Strand hat man hier fast für sich alleine, auch wenn um uns herum nur kleine Hotels sind, sieht man kaum Leute. Ab und zu patrouillieren Soldaten am Strand oder es kommt jemand vorbei, der Hüte, Sonnenbrillen, Obst oder ähnliches verkaufen möchte. Wir verbringen viel Zeit im Wasser, in den Hängematten im Schatten und lassen es ganz gemütlich angehen.
Am zweiten Tag machen wir in der nahegelegenen Lagune eine kleine Bootsfahrt durch die Mangrovenwälder, die mit den stelzbeinigen Bäumen und den vielen Krebsen, die dort emporklettern, wirklich verwunschen aussieht. Nach einem kleinen Stop in einem Shelter in dem es Schildkröten und Krokodile zu sehen gibt, ist die Tour auch schon wieder vorbei. Am letzten Abend entdecken wir dann auch noch die Cocktailstände, die am Strand ca. 15 Minuten Spaziergang von unserem Hostal entfernt liegen.















































































































































