Bogotá

Mitte April geht es nach Bogotá – die Zeit in Bolivien ist zu Ende – die letzten Monate in Kolumbien beginnen. Bevor es zum Arbeiten nach Cartagena geht, bleiben noch zwei Wochen zum Reisen. 

Ich fliege von La Paz über Lima nach Bogotá, Timur kommt aus Berlin. Ankunft in Bogotá ist für die Verhältnisse der Anreise quasi fast zeitgleich – 3 Stunden zeitversetzt. 

Wir lassen Bogotá langsam angehen, trinken in fancy Cafés leckeren Kaffee, zeigen uns von der Architektur beeindruckt, gehen gut essen, erklimmen den Berg Monserrate und lassen uns im Goldmuseum von der riesigen Ausstellung erschlagen. Im Boteromuseum lassen wir uns von Botero erschlagen – Kolumbiens bekanntester Maler und Bildhauer mit enormen Output an dicklichen Menschen, Tieren und Objekten.

Auf dem Monserrate steht oben eine Kirche, weswegen der Weg hoch eine beliebte Pilgerstrecke ist. Oben kann man den mit Statuen nachgestellten Leidensweg Jesu besichtigen, eine beliebte Fotokulisse um davor grinsend Familienfotos zu machen. 

Nach zweieinhalb Tagen geht es schon weiter nach Saltero, ins Kaffeetal Kolumbiens.